Was ein ernster Makro-Tracker tun (und nicht tun) sollte
Wenn du dich schon entschieden hast, Protein, Kohlenhydrate und Kalorien zu tracken, brauchst du keinen Coach in der Tasche. Du brauchst ein Tool, das korrekt loggt und aus dem Weg geht.
Sollte tun
- Makros auf dem Screen behalten. Kalorien, Protein, Kohlenhydrate, Fett, Ballaststoffe — sichtbar ohne Paywall oder Feed.
- Jede Schätzung editierbar machen. Fotoanalyse kann Logging beschleunigen. Du bestätigst Portionen.
- Schnelle Eingaben unterstützen. Foto, Barcode und Suche sind Methoden — nicht die Markengeschichte.
- Gewicht als Historie behandeln. Eine Timeline aus Gewicht und Essen schlägt Prognose-Theater.
- Privat und ruhig bleiben. Keine Werbung. Kein Social. Apple-Abrechnung mit klarer Free-/Premium-Grenze.
Sollte nicht tun
- Über dein Abendessen chatten
- Meal Plans oder «KI-Ernährungsbuddies» verkaufen
- Streaks gamifizieren auf Kosten genauer Logs
- Logging mit Interstitials oder Insight-Lärm unterbrechen
Die KI-Regel in einem Satz
Fotoanalyse schätzt eine Mahlzeit. Du bestätigst. Nichts diskutiert dein Abendessen.
Das ist die Messlatte für FoodTracker: ernstes Logging, klare Zahlen, fertig.